Agnatien 219 nGFB

Die Sechser sind geboren aus der tirrannonner Miliz. Gegründet wurde diese unabhängige, paramilitärische Einheit im Jahre 219 nGFB (nach der Großen Flut des Bösen). Im Jahr 219 nGFB ist in Agnatien ein großes Unrecht geschehen. Die aus Tirrannonn stammende Familie der Schmalbachs wurde von Blutbarbaren überfallen und verschleppt. Fast alle Familienmitglieder wurden in blutigen Ritualen geopfert. Die Magd lief zum tirrannonner Heerlager, um Hilfe zu erflehen. Die Adligen weigerten sich jedoch Schwerter und Männer zu stellen um die notleidenden Überlebenden aus den Fängen der Mörder zu retten. So sammelte Arne der Krieger Söldner, die er aus eigener Kasse zahlte und hob eine Miliz aus. Nach schweren Kämpfen konnte die jüngste Tochter der Schmalbachs als einzige gerettet werden. Nun kann das Geschlecht der hochgeachteten tirrannonner Familie weiterbestehen. Fortan ist Arne zum Tribun erhoben. Mit sechs Wimpeln wurde die Miliz geehrt. Seit jenem Tag hat das Volk eine Stimme und der Tribun die Pflicht diese mit allen erforderlichen Mitteln zu vertreten. Das schwarze Banner ist eine Respektbekundung dem Adel gegenüber. Die Sechser zeigen keine Farbe, weil sie Leute des Volkes sind. Die Sechs ist die Mahnung an den Adel, das Volk zu schützen. Es begab sich, dass die gerade erst gegründeten Sechser zu einer Expedition gerufen wurden, um Zivilisten zu schützen. Zusammen mit einigen Söldnern, Händlern und fremdländischen Diplomaten brach die Expedition in unbekannte Lande auf und erreichte ein verlassenes Heerlager der Blutbarbaren, die Agnatien verheerten. Das Lager war reich an Schätzen und die Plünderung verschaffte den Sechsern Reichtum. Auf dem Weg geriet die Expedition in einen Hinterhalt. Der Feind war weit überlegen. Gerade als die Sechser sich zum Schutze der zurückfallenden Expedition, dem Kampf stellten, gelang Martha ein Kunststück. Sie schaffte es unerwartet zwischen den Feinden aufzutauchen und sie in eine solche Verwirrung zu stürzen, dass der Rückzug nahezu kampflos und ohne Verluste gelang. Auch in der Nacht fand die Expedition keine Ruhe. Das Nachlager wurde von Räubern überfallen. Arne, der Tribun tötete viele Räuber im Schatten der Nacht, doch wurde er dabei versehrt und schrecklich entstellt. Ein Meistermagier der Feuerkunst vermochte es die zerfetzte Fresse wieder herzurichten. Nur blieb das linke Ohr für immer rot.

Das zweite Große Fluten des Bösen 200 nGFB

Im Jahr 200 nGFB wurden in Drakenmoor Kreise gesichtet, wie sie seit dem Großen Fluten nicht mehr gesehen waren. Von bösen Dämonen geschaffen, nutzten Orks die Kreise als Portal und richteten Allerorts Chaos an. 6 lange Jahre sollte das zweite Große Fluten des Bösen andauern. Die Zahl der Kreise mehrte sich und so plötzlich, wie sie erschienen, verschwanden sie und tauchten anderen Orts in größerer Zahl wieder auf. Der Kampf schien hoffnungslos. Im Jahr 203 nGFB wurden die Flusslande im Norden zum Protektorat Tirrannonns. Ernteausfälle brachten bald den Hunger und der Hunger die Verzweiflung und Rechtlosigkeit. Im Jahr 205 nGFB wurden die Flußlande an die Kernlande angegliedert. Die Horden der Orks verwüsteten das Land besetzten große Teile der Kernlande. Besonders schwer traf es die Alte Mark. Im Jahr 206 nGFB konnten die Scharen des Bösen durch geeinte Kräfte geschwächt und von den Überresten des Heeres vernichtet werden. Die Gefahr war gebannt. In dem Jahr konnte eine gute Ernte eingefahren werden. Obwohl jeder in Tirrannonn gefallene Familienmitglieder zu betrauern hatte, wurden berauschende Feste gefeiert und der Wiederaufbau ging gut voran.

Das Große Fluten des Bösen

Mit diesem Ereignis begint die tirrannonner Zeitrechnung, denn es wirkte entscheiden für die Einheit der heutigen Gemarkungen. Durch das Große Fluten des Bösen, vor allem durch Orkhorden, aber auch durch andere Kreaturen des Bösen wird die Baronie Drakenmoor ganz und je zur Hälfte die angrenzenden Freigrafschaft Marklande und Hohenlande und die Nordlande schlagartig vernichtet. Die Kreaturen sollen der Legende nach aus dem Reich des Bösen, Esgaldor genannt, gekommen sein. Erste Verhandlungen zwischen der Freigrafschaft Markenlande und der Baronie Drakenmoor fanden statt, um aus der ehemaligen Tirrannonn-Allianz ein Herzogtum zu gründen. Daraufhin entsagte sich Nordenlande der Allianz. Im ersten Jahr des Unglücks schlossen sich die Grafschaft Alte Mark, ehemals Freigrafschaft Marklande und die Baronie Drakenmoor zum Herzogtum Tirrannonn zusammen, die jeweils eine Provinz darstellen. Von da an war Tirrannonn geboren und Zeit begann von neuen mit dem Jahr 1 nGFB (nach dem Großen Fluten des Bösen). Im Jahr 42 nGFB schlossen sich die Nordenlande, die sich kaum von dem Großen Fluten erholt hatten und von Seuchen heimgesucht wurden, als dritte Provinz dem Herzogtum Tirrannonn an. Im Jahr 91 nGFB schlossen sich, nach 5jähriger Verhandlung, die Clans der Hohenlande als vierte Provinz dem Herzogtum Tirrannonn an. Horden von Orks einten Tirrannonn zur Größe.

Agnatien 219 nGFB

Die Sechser sind geboren aus der tirrannonner Miliz. Gegründet wurde diese unabhängige, paramilitärische Einheit im Jahre 219 nGFB (nach der Großen Flut des Bösen). Im Jahr 219 nGFB ist in Agnatien ein großes Unrecht geschehen. Die aus Tirrannonn stammende Familie der Schmalbachs wurde von Blutbarbaren überfallen und verschleppt. Fast alle Familienmitglieder wurden in blutigen Ritualen geopfert. Die Magd lief zum tirrannonner Heerlager, um Hilfe zu erflehen. Die Adligen weigerten sich jedoch Schwerter und Männer zu stellen um die notleidenden Überlebenden aus den Fängen der Mörder zu retten. So sammelte Arne der Krieger Söldner, die er aus eigener Kasse zahlte und hob eine Miliz aus. Nach schweren Kämpfen konnte die jüngste Tochter der Schmalbachs als einzige gerettet werden. Nun kann das Geschlecht der hochgeachteten tirrannonner Familie weiterbestehen. Fortan ist Arne zum Tribun erhoben. Mit sechs Wimpeln wurde die Miliz geehrt. Seit jenem Tag hat das Volk eine Stimme und der Tribun die Pflicht diese mit allen erforderlichen Mitteln zu vertreten. Das schwarze Banner ist eine Respektbekundung dem Adel gegenüber. Die Sechser zeigen keine Farbe, weil sie Leute des Volkes sind. Die Sechs ist die Mahnung an den Adel, das Volk zu schützen. Es begab sich, dass die gerade erst gegründeten Sechser zu einer Expedition gerufen wurden, um Zivilisten zu schützen. Zusammen mit einigen Söldnern, Händlern und fremdländischen Diplomaten brach die Expedition in unbekannte Lande auf und erreichte ein verlassenes Heerlager der Blutbarbaren, die Agnatien verheerten. Das Lager war reich an Schätzen und die Plünderung verschaffte den Sechsern Reichtum. Auf dem Weg geriet die Expedition in einen Hinterhalt. Der Feind war weit überlegen. Gerade als die Sechser sich zum Schutze der zurückfallenden Expedition, dem Kampf stellten, gelang Martha ein Kunststück. Sie schaffte es unerwartet zwischen den Feinden aufzutauchen und sie in eine solche Verwirrung zu stürzen, dass der Rückzug nahezu kampflos und ohne Verluste gelang. Auch in der Nacht fand die Expedition keine Ruhe. Das Nachlager wurde von Räubern überfallen. Arne, der Tribun tötete viele Räuber im Schatten der Nacht, doch wurde er dabei versehrt und schrecklich entstellt. Ein Meistermagier der Feuerkunst vermochte es die zerfetzte Fresse wieder herzurichten. Nur blieb das linke Ohr für immer rot.

Das zweite Große Fluten des

Bösen 200 nGFB

Im Jahr 200 nGFB wurden in Drakenmoor Kreise gesichtet, wie sie seit dem Großen Fluten nicht mehr gesehen waren. Von bösen Dämonen geschaffen, nutzten Orks die Kreise als Portal und richteten Allerorts Chaos an. 6 lange Jahre sollte das zweite Große Fluten des Bösen andauern. Die Zahl der Kreise mehrte sich und so plötzlich, wie sie erschienen, verschwanden sie und tauchten anderen Orts in größerer Zahl wieder auf. Der Kampf schien hoffnungslos. Im Jahr 203 nGFB wurden die Flusslande im Norden zum Protektorat Tirrannonns. Ernteausfälle brachten bald den Hunger und der Hunger die Verzweiflung und Rechtlosigkeit. Im Jahr 205 nGFB wurden die Flußlande an die Kernlande angegliedert. Die Horden der Orks verwüsteten das Land besetzten große Teile der Kernlande. Besonders schwer traf es die Alte Mark. Im Jahr 206 nGFB konnten die Scharen des Bösen durch geeinte Kräfte geschwächt und von den Überresten des Heeres vernichtet werden. Die Gefahr war gebannt. In dem Jahr konnte eine gute Ernte eingefahren werden. Obwohl jeder in Tirrannonn gefallene Familienmitglieder zu betrauern hatte, wurden berauschende Feste gefeiert und der Wiederaufbau ging gut voran.

Das Große Fluten des Bösen

Mit diesem Ereignis begint die tirrannonner Zeitrechnung, denn es wirkte entscheiden für die Einheit der heutigen Gemarkungen. Durch das Große Fluten des Bösen, vor allem durch Orkhorden, aber auch durch andere Kreaturen des Bösen wird die Baronie Drakenmoor ganz und je zur Hälfte die angrenzenden Freigrafschaft Marklande und Hohenlande und die Nordlande schlagartig vernichtet. Die Kreaturen sollen der Legende nach aus dem Reich des Bösen, Esgaldor genannt, gekommen sein. Erste Verhandlungen zwischen der Freigrafschaft Markenlande und der Baronie Drakenmoor fanden statt, um aus der ehemaligen Tirrannonn-Allianz ein Herzogtum zu gründen. Daraufhin entsagte sich Nordenlande der Allianz. Im ersten Jahr des Unglücks schlossen sich die Grafschaft Alte Mark, ehemals Freigrafschaft Marklande und die Baronie Drakenmoor zum Herzogtum Tirrannonn zusammen, die jeweils eine Provinz darstellen. Von da an war Tirrannonn geboren und Zeit begann von neuen mit dem Jahr 1 nGFB (nach dem Großen Fluten des Bösen). Im Jahr 42 nGFB schlossen sich die Nordenlande, die sich kaum von dem Großen Fluten erholt hatten und von Seuchen heimgesucht wurden, als dritte Provinz dem Herzogtum Tirrannonn an. Im Jahr 91 nGFB schlossen sich, nach 5jähriger Verhandlung, die Clans der Hohenlande als vierte Provinz dem Herzogtum Tirrannonn an. Horden von Orks einten Tirrannonn zur Größe.